Goldene Regeln für CAD Software

Nicht alle der folgenden Regeln sind wörtlich zu nehmen; zeigen aber die Richtung auf.

 

  • Niemals Daten im Windows Dateiexplorer kopieren und/oder umbenennen.
  • ALLE CAD Daten lokal auf dem Rechner speichern, bei Bedarf kann im Hintergrund die Synchronistation mit dem Server erfolgen.
  • Einfache Skizzen.
  • Abhängigkeit geht vor Bemaßung.
  • Skizzen immer voll bestimmen.
  • Skizzen möglichst gegen den Ursprung (-spunkt) bemaßen.
  • Skizzen auf Ebenen, nicht auf Flächen.
  • 2D Skizzen in 3D Teilen immer im Maßstab 1:1 erstellen.
  • Möglichst auf dxf-Skizzenimport verzichten. Vollbestimmte, in Alibre Design erzeugte 2D Skizzen sind stabil.
  • Keine Radien, Fasen, Musterungen in Skizzen, sondern als 3D Feature.
  • Skizzen nicht spiegeln
  • Symmetrische Teile sollten symmetrisch skizziert werden.
  • 7/7/7-Regel: Skizzen sollten nicht länger als 7 Minuten dauern, 7 Elemente, oder 7 Maße enthalten.
  • Bohrungen über den Bohrungsmanager erzeugen, nicht skizzieren.
  • Geometrietransformation (Fase, Rundung) am Schluss der Modellierung.
  • Benennen Sie niemals Dateien von Alibre Design mittels Dateimanager um 
  • Eindeutige Dateinamen verwenden.
  • Nicht zu viele Teile in eine Baugruppe einfügen. Mit Unterbaugruppen arbeiten.
  • Faustregel: nicht mehr Teile, als der Design-Explorer ohne scrollen anzeigen kann.
  • Teile in Baugruppe nicht fixieren (auch nicht das Erste), sondern mit Abhängigkeiten versehen.
  • Alle Freiheitsgrade der eingesetzten Teile durch Abhängigkeiten eliminieren.
  • Niemals 3D Teil und 2D Zeichnungsableitung gleichzeitig und unabhängig voneinander öffnen. 
  • Vor dem Speichern einer Datei F5 (Aktualisierung) drücken.
  • Feature gehen vor 2D Skizzen.
  • Vorsicht beim Verschieben von Elementen im Designexplorer.
  • Möglichst auf Importteile verzichten. Native Dateien sind stabiler und bergen keine Überraschungen.